Ernährungsberater Ausbildung

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Ernährungsberater Ausbildung

Zukunftssichere Ausbildung

Die Tätigkeit als Ernährungsberater/in ist vielseitig, gesellschaftlich wertvoll und zukunftssicher. Das Interesse an einer bewussten Ernährung ist ungebremst.

Beruf mit Verantwortung

Ernährung ist ein sensibles Thema, das jeden Menschen angeht – umfassender Kenntnisse in Biologie, Medizin und Psychologie sind Voraussetzung für eine hilfreiche Beratung.

Seriöse Qualifikation?

Da die Bezeichnung Ernährungsberater/in nicht geschützt ist, helfen nachweislich seriöse Qualifikationen die eigenen Kompetenzen nachzuweisen.

ERNÄHRUNGSBERATER AUSBILDUNG

Unsere Ratgeber

Erfahrungen
Ernährungsberater Ausbildung Erfahrung

19.06.2020

Hier haben wir einige Erfahrungen mit der Ernährungsberater Ausbildung gesammelt.

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Kosten
Kosten der Ausbildung

02.07.2020

Wieviel darf eine Ausbildung zum Ernährungsberater kosten?

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Studiengänge
Ernährungsberater Gehalt

25.06.2020

Lohnt sich die Ausbildung? Ja auf jeden Fall, aber wie viel kann man als Ernährungsberater verdienen?

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AUSBILDUNGSORTE UND INSTITUTE

Hier kannst Du Deine Ausbildung zum/r Ernährungsberater/in starten

Stefanie Lau
Stefanie Lau
Stefanie Lau
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SGD Darmstadt

ab

Stefanie Lau
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Wie wird man Ernährungsberater/in?

Voraussetzungen & Bewerbung

Die Grundvoraussetzung vieler ernstzunehmender Ausbildungsanbieter ist zunächst der Realschulabschluss. Einige wenige Ausbilder fordern sogar eine abgeschlossene Berufsausbildung oder vorhergehende Tätigkeit in vergleichbaren Fachgebieten und bieten ihre Lehrgänge folglich als weiterbildende Zusatzqualifikation für bereits berufstätige an.

Viel wichtiger als jede Art von Formalität ist jedoch Deine persönliche Eignung! Als Ernährungsberater/in erhältst Du einen intimen Einblick in die Gefühlswelt deiner Klienten. Als unterstützende Kraft bei Essstörungen oder als Ernährungscoach für übergewichtige Mitmenschen benötigst Du neben dem Fachwissen vor allem eines: Einfühlungsvermögen.

Ein nicht geschützter Beruf bietet auch keinen klassischen Ausbildungsweg, eine Vollzeitausbildung zum Ernährungsberater existiert faktisch nicht. Eine Vielzahl von Anbietern bieten Lehrgänge an, die Du als Teilzeitseminar, im Fernstudium oder als Wochenendlehrgang wahrnehmen kannst. Welcher Weg ist denn nun der richtige für Dich? Es gibt einige hilfreiche Überlegungen, die Du vor der Wahl deines Anbieters anstellen solltest!

Dieses Inhalte sollte jede Ausbildung zum Ernährungsberater abdecken

Eine gute Ausbildung steht und fällt mit dem vermittelten Wissen. Renommierte Anbieter von Ernährungsberaterlehrgängen achten darauf, fundierte, gesamtheitliche Sinnzusammenhänge zwischen den einzelnen Teilbereichen herzustellen und setzen ihren Lehrplan möglichst breit an. Prüfe die Kursinhalte deines gewählten Lehrgangs oder des Fernstudiums. Sind folgende Themenbereiche darin vertreten?

  • Anatomie & Physiologie & Pathologie
  • Lebensmittelkunde
  • Ernährungslehre
  • Ernährungskommunikation

Prüfe ob der Lehrgang auch Spezialisierungsmöglichkeiten anbietet, die deinem Interesse entsprechen und Dich von deiner Konkurrenz absetzen! Möchtest Du deine Ernährungsberatung im Rahmen eines ganzheitlichen, naturheilpraktischen Ansatzes anbieten? Die Akademie der Naturheilkunde bietet ein Fernstudium mit genau diesem Fokus an!

Willst Du nicht nur die gesundheitlichen Aspekte einer richtigen Ernährung vermitteln, sondern auch für ethisch vertretbare Lebensmittel eintreten? Das Fernstudium an der SGD Darmstadt öffnet Dir diesen Weg mit der Vertiefung „Vegane Kostformen“.

Gerade in der heutigen Zeit ist es durchaus sinnvoll trend- und zukunftsorientiert zu wählen um den Bedürfnissen deiner potenziellen Klienten gerecht zu werden.

Dauer der Ausbildung zum Ernährungsberater

Die Zusammenhänge zwischen Lebensmitteln und deren Einfluss auf die menschliche Physiologie sind komplex und umfassend. Eine Thematik von dieser Tragweite wird Dir niemand mal so eben in einem Wochenkurs vermitteln können. 

Seriöse Anbieter sind sich dessen bewusst und konzipieren Ihre Lehrgangs- oder Studiendauer entsprechend. Ist die angegebene Lehrgangsdauer für deine gewünschten Kompetenzziele realistisch? Grundsätzlich sollte ein Fernstudium zwischen 6 – 15 Monate dauern, berufsbegleitend verkürzt sich die Zeit bestenfalls auf 3 – 12 Monate.

Das Fernstudium an der ILS bspw. dauert 15 Monate – die ersten 4 Wochen sind dort als kostenloser Probemonat wahrnehmbar um erlauben Dir somit zu überprüfen, ob die Art & Weise der Lehre deinen Vorstellungen und Zielen entspricht!

Förderungsmöglichkeiten und Kosten der Ausbildung zum Ernährungsberater

Der fehlende Berufsbezeichnungsschutz resultiert leider in der Notwendigkeit, die Ausbildung zum Ernährungsberater zumeist privat finanzieren zu müssen. Dies sollte Dich jedoch nicht abschrecken! 

Erstens liegen die monatlichen Kosten auch bei den seriösen Anbietern nicht über 200€ im Monat! Alles was darüber hinausgeht sollte deine Alarmglocken läuten lassen, die Gefahr, dass es sich um einen profitorientierten, unseriösen Anbieter handelt ist bei hohen Zertifikatspreisen sehr wahrscheinlich. 

Zweitens sind die Kosten im Hinblick auf spätere Verdienstmöglichkeiten als lohnende Investition zu betrachten. Ein abgeschlossenes Fernstudium oder ein erfolgreich absolvierter Lehrgang sind auch ein Plus in deinem Lebenslauf und ermöglichen eine faire Bezahlung deiner Arbeit!

Drittens gibt es zahlreiche Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten, die, auch bei knapper Kasse, die Ausbildung zum Ernährungsberater ermöglichen. Sinnvolle, qualifizierte und seriöse Ausbildungsgänge erhöhen die Arbeitsmarkqualifikation und Jobchancen! Das hat auch die Agentur für Arbeit erkannt:

Die Kosten deiner Ausbildung werden zum Teil zu 100% übernommen!

Die Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung, kurz AZAV, sieht dies bei geeignet Institutionen vor. Prüfe ob dein gewählter Ausbildungsanbieter darunter fällt! Das Fernstudium „Ernährungsberater“ an der ILS zählt zum Beispiel zu den förderungswürdigen Programmen

IHK-geprüfter Ernährungsberater?

Eine erste Anlaufstelle für viele Informationssuchende ist die IHK. Als Körperschaft in deren Verantwortung zahllose staatlich anerkannte Ausbildungsgänge liegt, bietet auch die Handelskammer eine selbst zertifizierte Ausbildung zum Ernährungsberater an. Doch hier ist Vorsicht geboten! 

Das IHK-Zertifikat ist nicht gleichzusetzen mit einer IHK-Ausbildung! Die IHK ist NICHT verantwortlich für die Inhalte der angebotenen Lehrgänge, hier kooperiert sie mit Schulen und privaten Anbietern, welche die Seminare im Namen der IHK anbieten und dafür schlussendlich teuer Geld bezahlen. 

Eine Prüfung bzgl. der Qualität der angebotenen Kurse findet seitens der IHK nahezu gar nicht statt. Bei 78.000 möglichen Seminaren ist es auch faktisch unmöglich das inhaltliche Angebot mit den eigenen Wünschen & Vorstellungen abzugleichen und somit gestalterisch in die eigene Ausbildung einzugreifen. 

Bei der Wahl deines Ausbildungsträgers ist es daher in jedem Fall ratsam, bewährte und erfahrene Anbieter wie die ILS, die SGD Darmstadt oder das Bildungswerk BTB zu bevorzugen. Hier liegt der Fokus auf der korrekten Lehre, es wird nicht nur einfach ein zusätzliches Zertifikat angeboten und verkauft!

Arbeiten als Ernährungsberater/in? 

Als personenbezogene Tätigkeit, welche ein hohes Maß an Flexibilität fordert, um den Ansprüchen der eigenen Kunden gerecht zu werden, zieht es viele Ernährungsberater in die berufliche Selbstständigkeit. Dies macht auch Sinn, da so eine vollständige Orientierung und Konzentration auf deine Kunden erleichtert wird! 

Du selbst kannst so dein Angebot entsprechend deinen Stärken gestalten und die bestmögliche Beratung im Bezug auf deine eigenen Fähigkeiten anbieten! Dies erfordert natürlich auch ein Mindestmaß an betriebswirtschaftlichem Denken sowie die Fähigkeit zum Vertrieb, zur Selbstvermarktung und zur Selbstorganisation. 

Eine ganzheitliche Ausbildung zum Ernährungsberater/in bei einem empfohlenen, seriösen Anbieter vermittelt Dir auch diese Kenntnisse fundiert und bereitet Dich somit bestens auf eine mögliche Selbstständigkeit vor.

Als Freiberufler obliegt es Dir korrekt zu kalkulieren sowie deinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Gleichzeitig sind Selbständige dazu berechtigt, zahlreiche Aufwendungen steuerlich abzusetzen und ihren Verdienst nochmals zu optimieren.

Der Lernaufwand lohnt sich: Bei einem durchschnittlichen Stundenhonorar zwischen bereits 40€ – 60€ lassen sich da noch einige Euros mehr rausholen – ein klarer Pluspunkt für die Selbständigkeit! 

Fazit:

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die Ausbildung zum Ernährungsberater/in bereits bei der Wahl des Lehrgangs beginnt. Es ist wichtig, dass Du Dir früh im Klaren bist, wo die eigene Reise hingehen soll und dementsprechend zu entscheiden, auf welche Art und Weise Du deine Qualifikation anstrebst.

Je früher du gestalterisch in deine Ausbildung eingreifst, desto sicherer ist Dir der spätere, berufliche Erfolg!

Stefanie Lau – Ernährungsberatung

Stefanie Lau

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